Spart die Geschirrspülmaschine Wasser: ein überraschendes Ergebnis

Laut Experten spart ein Geschirrspüler Geld im Familienbudget. Diese Behauptung erscheint fragwürdig, da es sich um ein recht teures Gerät handelt. Einfache Berechnungen zeigen jedoch, dass die Maschine deutlich weniger Wasser verbraucht, als beim Spülen von Hand im Abfluss landet. Wir führen die Berechnungen durch und ermitteln, ob diese Ersparnis die Anschaffungskosten eines Geschirrspülers rechtfertigt.

Spülen von Hand und mit dem Geschirrspüler

Wir legen die Vergleichsbedingungen fest

Natürlich sind Vergleiche im Haushaltsbereich ohne genaue Festlegung der zu vergleichenden Objekte recht ungefähr. Jeder Geschirrspüler hat seine eigenen Eigenschaften, von denen abhängt, wie viele Liter Wasser und Kilowatt Strom pro Zyklus verbraucht werden. Beim Spülen von Hand können ebenfalls verschiedene Methoden angewendet werden, die Wasser sparen (oder den Verbrauch erhöhen).

Über Einsparungen kann man nur bei Verwendung moderner Technik sprechen. Als Vergleichsobjekt wurde ein Modell eines Geschirrspülers der Firma Bosch ausgewählt: SPV 40E30. Es handelt sich um eine relativ schmale Maschine (ihre Breite beträgt 45 cm). Hier sind ihre wichtigsten Kenndaten:

  • Energieeffizienzklasse im Spül- und Trockenmodus: A. Das bedeutet, die Maschine verbraucht 0,78 kWh im ECO-Spülgang bei 50 °C.
  • Fassungsvermögen des Geschirrkorbs: ca. 9 Maßgedecke.
  • Dauer des gesamten Zyklus (Spülen und Trocknen): ca. 2 Stunden.

Als Alternative wurde das Spülen von Hand unter fließendem warmem Wasser gewählt. In diesem Modus können 9 Maßgedecke in 30–40 Minuten gespült werden. Es ist anzumerken, dass diese Art des Geschirrspülens (diese Methode ist in Russland und im postsowjetischen Raum am weitesten verbreitet) von Experten als sehr verschwenderisch angesehen wird.

Wasserzähler

Wird Wasser gespart?

Die Analyse der Zählerstände der Warm- und Kaltwasserversorgung lässt den Schluss zu, dass bei einer „Sitzung“ des Spülens von Hand in der beschriebenen Art etwa 70–75 l Warmwasser und 30–40 l Kaltwasser verbraucht werden. Diese Menge kann natürlich etwas reduziert werden, wenn das Wasser zwischendurch abgestellt wird (z. B. während des Einseifens des Geschirrs). Diese Einsparung verlängert jedoch die Dauer des Vorgangs und erfordert mehr Aufwand.

Laut der Bedienungsanleitung des als Vergleichsobjekt herangezogenen Geschirrspülers sollte der Wasserverbrauch pro Zyklus etwa 9 l Kaltwasser betragen. Der tatsächliche Verbrauch (ermittelt über den Wasserzähler) betrug 10 l.

Die Härte des Wassers hat einen wesentlichen Einfluss auf den Wasserverbrauch. Weiches Wasser (das wenig Ca- und Mg-Ionen enthält) reinigt Waschmittel schlechter und wird daher in größeren Mengen verbraucht. Hartes Wasser hingegen verkürzt die Lebensdauer der Maschine.

Die Berechnung der Kosten für das Geschirrspülen in den ausgewählten Modi ergab Kosten von 0,15 € pro manuellem Spülgang und 0,06 € pro maschinellem Spülgang. Für die Berechnungen wurden folgende Tarife zugrunde gelegt:

  • 1 m³ Warmwasser inklusive Abwasserentsorgung – 1,78 €
  • 1 m³ Kaltwasser inklusive Abwasserentsorgung – 0,57 €
  • 1 kWh Strom tagsüber – 0,04 € (nachts beträgt der Preis 1 kWh 0,02 €, daher kostet ein Zyklus bei Nachtbetrieb etwa 0,03 €.)

Wenn wir davon ausgehen, dass wir das Geschirr in diesem Modus einmal täglich spülen, geben wir im Jahr für das Händewaschen 55 € aus. Die Nutzung der Maschine würde uns fast 35 € sparen.

Die Frau ist mit dem Ergebnis der Geschirrspülmaschine zufrieden.

Zusätzliche Vorteile

Neben der erheblichen Wassereinsparung durch die Maschine bringt ihre Nutzung einige zusätzliche Vorteile:

  • Die hohe Spültemperatur in der Maschine (die bei einigen Modellen 90°C erreichen kann) gewährleistet eine nahezu vollständige Sterilisation des Geschirrs. Diesen Vorteil werden vor allem Familien mit Säuglingen zu schätzen wissen. Allerdings erhöht das Erreichen solch hoher Temperaturen den Stromverbrauch und verringert die Ersparnis.
  • Die Verwendung von Enthärtungsspülern beim Spülen sorgt für eine makellose Sauberkeit der Glasgeschirrwände, die in Regionen mit hartem Wasser auf keine andere Weise zu erreichen ist.
  • Wie bei Waschmaschinen gilt der Grundsatz: Je größer das Fassungsvermögen der Geschirrspülmaschine, desto größer die Wassereinsparung pro Zyklus.

Der größte Vorteil ist ohne Zweifel die eingesparte Zeit. Natürlich muss das Geschirr vor dem Einräumen in die Maschine von großen festen Speiseresten befreit, sortiert und sorgfältig in die Körbe eingelegt werden. Dies dauert jedoch nicht länger als 15 Minuten, und die übrige Zeit kann man anderen Hausarbeiten, der Erholung oder Hobbys widmen.

Eine Frau lädt Geschirr in die Geschirrspülmaschine.

Lohnt es sich, eine Geschirrspülmaschine zu kaufen?

Bevor Sie eine Entscheidung über den Kauf einer Geschirrspülmaschine treffen, müssen Sie alle Vor- und Nachteile abwägen. Schätzen Sie zunächst die Maße Ihrer Küche ein und überlegen Sie, ob das neue Gerät hineinpasst. Überlegen Sie auch, welche Kapazität der Maschine Sie tatsächlich benötigen.

Es ist zu beachten, dass einige Geschirrarten dennoch von Hand gespült werden müssen. Dazu gehören großes Geschirr (Pfannen, Backbleche, große Töpfe) sowie Geschirr mit empfindlicher Beschichtung (Teflonpfannen, Teller mit Metallrand usw.).

Berechnungen zeigen, dass sich eine Geschirrspülmaschine nach 3,5 bis 4 Jahren vollständig amortisiert. Bei einer durchschnittlichen Nutzungsdauer eines solchen Geräts von 5 Jahren kann man feststellen: Die Geschirrspülmaschine ist nicht nur eine Hilfe im Haushalt, sondern spart auch Wasser.

Kommentar hinterlassen
  1. Anastasija

    In der Spülmaschine lassen sich Backbleche, große Töpfe und Herdplattenroste hervorragend reinigen. Wichtig ist nur, dass der Korb in der Höhe verstellbar ist, dann gibt es keine Probleme. Ich weiß nicht, warum geschrieben wird, dass man das von Hand spülen muss. Auch Lampenschirme (bei gemusterten besser kein Risiko eingehen), Vasen, Seifenschalen und ähnliche Haushaltsgegenstände werden einwandfrei sauber.

  2. Oksana

    Addiert man zu all dem die Kosten für die Spülmaschine plus die Kosten für die Spülmittel, landet man tief im Minus. Besonders im Sommer, wenn ich nur mit kaltem Wasser spüle. Ich spüle das Geschirr nur mit Kernseife, die restliche Chemie verträgt unser Organismus nicht.

    • Juri

      Noch mehr sparen kann man, wenn man von Hand mit einem Waschbrett wäscht und im Teich ausspült.

  3. Oksana

    Addiert man zu all dem die Kosten für die Spülmaschine plus die Kosten für die Spülmittel, landet man tief im Minus. Besonders im Sommer, wenn ich nur mit kaltem Wasser spüle. Ich spüle das Geschirr nur mit Kernseife, die restliche Chemie verträgt unser Organismus nicht.

  4. Juran

    Die Ersparnis ist sehr zweifelhaft — der Preis, die speziellen dosierten Spültabs (ab 0,04 € pro Stück), die Verwendung von nur kaltem Wasser (Strom wird benötigt, und der ist heutzutage auch nicht billig). Innerhalb der 3 Jahre bis zur Amortisation könnte eine Wartung/Reparatur nötig sein — dann ist das Fiasko perfekt, denn die Kosten für Ersatzteile sind beeindruckend. Man benötigt einen «Vorrat» an Geschirr, ein bis zwei Tassen/Teller spült man nicht, während die nächste Ladung «sammelt». Für das Spülen von Hand wird trotzdem Wasser verbraucht, spült man jedes Milchglas in der Spülmaschine? Beim Spülen von Hand 70 l heißes und 40 l kaltes Wasser? Und noch 9 Maßgedecke (man muss für die Reserve das 10. bereithalten, falls beim Spülen in der Spülmaschine plötzlich Gäste kommen). Hängt der Wasserverbrauch nicht von der Jahreszeit ab, finden Sie nicht? Mit dem Verbrauch übertreiben Sie, ich habe separate Zähler in der Küche, pro Monat maximal 1 Kubikmeter heißes und kaltes Wasser (d.h. ~30 l + 30 l PRO TAG).

    • Lina

      Nutzungsdauer — fast 10 Jahre, jetzt wurde eine zweite gekauft, die erste hat ausgedient. Es kam nicht der leiseste Zweifel auf, ob man eine zweite kaufen soll oder nicht. Meine Schwiegermutter auf dem Dorf hat auch eine Maschine, das Leben wird einfacher, meine Schwiegermutter und ich sind überglücklich und froh. Und die Ersparnis ist wirklich vorhanden.

  5. Mike

    Zeitersparnis — das ist das Wichtigste. Es lohnt sich nicht, die Maschine für ein paar Tassen laufen zu lassen. Um Strom zu sparen, können Sie das Geschirr nach Mitternacht mit Zeitvorwahl spülen, wenn Sie einen Mehr-Tarif-Stromzähler haben. Nutzen Sie die Maschine also nur voll beladen; als Reinigungsmittel können Sie auch andere Waschmittel verwenden, nicht unbedingt teure Tabs. Und Sie haben mehr Zeit für die Familie.

    • Mike

      Ja, und sparen Sie nicht an der Maschine, nehmen Sie die größte Kapazität, wenn Sie etwas Platz in der Küche haben. Wir benutzen derzeit eine Maschine für 14 Personen mit drei Körben und höhenverstellbaren Einsätzen.

  6. Ja, ja

    Die Geschirrspülmaschine wurde in Europa erfunden, wo ein Kubikmeter Wasser mehr als ein paar Euro kostet und die Zeit einer Frau, die mit dem Abwasch beschäftigt ist, mehr als null ist.

  7. Oksana

    Wenn man die Kosten der Geschirrspülmaschine selbst und der Verbrauchsmaterialien berücksichtigt, ist es doch billiger, von Hand mit Kernseife zu spülen. Zumal ich im Sommer gar kein heißes Wasser beim Geschirrspülen benutze.

    • Elena

      Die Spülmaschine verschafft einem viel mehr Freizeit. Was die Kernseife betrifft, diese ist heutzutage nicht mehr von bester Qualität. Das Abspülen von Hand ist nicht so einfach. Sie haben das Geschirr nach dem Spülen doch wohl überprüft?

  8. Alexander

    Wenn es nur ums Sparen geht, dann ist Spülen von Hand wegen der Verbrauchsmaterialien doch billiger. Ich benutze die Maschine seit fünf Jahren und bin sehr zufrieden. Niemand in diesem Artikel hat gesagt, dass es beim Spülen von Hand auch Verbrauchsmaterialien und Strom für die Raumbeleuchtung gibt. Daher ist der Unterschied gering. Der Komfort ist jedoch hervorragend. Niemand käme heute auf die Idee, auf eine Waschmaschine zu verzichten. Ich denke, die gleiche Zeit wird auch für die Geschirrspülmaschine kommen. Alle Haushaltsmitglieder stellen ihr Geschirr in die Maschine, und abends, wenn alle Mahlzeiten vorbei sind, nimmt man eine Tablette, legt sie ein, drückt auf den Knopf und geht schlafen, und am Morgen erhält man ein stets hervorragendes Ergebnis in Form von trockenem, perfekt sauberem Geschirr. Alles Gute und Grüße aus Nischni Nowgorod.

  9. Alexander

    Ganz vergessen, wenn Gäste kommen, hat man nach dem Essen überhaupt keine Lust, etwas zu spülen. Einfach schnell einräumen, auf den Knopf drücken und entspannen. Herrlich.

    • Farida

      ?

  10. Andreas

    Der Wasser- und Stromverbrauch wird zwar berechnet, aber der Löwenanteil der Kosten entfällt auf spezielle Spülmittel. Wenn man deren Preis dazurechnet, wird klar, dass sich eine Spülmaschine nie amortisieren wird. Aber es gibt Wörter wie: Bequemlichkeit und Komfort! Genau dafür kauft man eine Spülmaschine.

  11. Rawil

    Der Artikel selbst sagt gar nichts aus. Aber hier in den Kommentaren halten manche Leute den Einsatz einer Spülmaschine aufgrund von Pulvern und anderem Kram für unrentabel. Der Wert dieses Geräts ist sofort klar für Leute, die ihre Zeit schätzen. Dieses Gerät schenkt Ihnen die einzige nicht erneuerbare Ressource: ZEIT!

  12. Marianne

    Mit Kernseife……. Wenn es nur ums Sparen geht, kann man das Geschirr auch gar nicht spülen. Oder, zum Beispiel, einmal pro Woche.

  13. Julia

    Um Geschirr von Kernseife zu reinigen, die einen hohen Laugenanteil hat, muss man es mit kochendem Wasser abspülen. Sonst essen Sie jeden Tag Seife mit der Nahrung mit. Guten Appetit!

  14. Michail

    Wenn man gleich nach dem Essen von Hand nachspült, sinkt der WASSERVERBRAUCH UM DAS DREIFACHE.

  15. Ljudmila.

    Der Vorteil liegt nur in der freien Zeit der Hausfrau. Wenn eine Spülmaschine nur 20 € pro Jahr (für Wasser) spart, amortisiert sie sich dann wirklich in 3,5-4 Jahren? Daraus ergibt sich, dass eine Spülmaschine 70-80 € kosten müsste. Ich habe online den Preis einer kompakten, günstigen Spülmaschine nachgesehen: 140 €. Was ist das Fazit? Das günstigste Modell amortisiert sich erst nach 7 Jahren.

  16. Natalia

    Eine Packung Natron, Gummihandschuhe – reichen für etwa zwei Monate, eine 4-5 Liter Schüssel hält etwa 10 Jahre, 1,5 Liter Wasser erhitzen zum Spülen und die gleiche Menge zum Abspülen von 3-4 Gedecken. Dazu kommt der Kalorienverbrauch durch die Arbeit. Während des Spülens kann man etwas hören – ein Hörbuch, Musik oder Nachrichten. Deshalb löst das Gerede über Einsparungen durch Geschirrspüler nur ein mildes Lächeln aus.

    • Farida

      Bravo! Ich stimme Ihnen in jeder Hinsicht zu !?
      Und sie spülen von Hand, ohne Spülmittel und bei völliger Dunkelheit. Über die Spülqualität mit Kernseife schweige ich lieber.
      Ich habe seit etwa 10 Jahren eine Maschine. Und wenn sie kaputtgeht, renne ich ohne Zögern los, um eine neue zu kaufen. Mein Mann und ich leben zu zweit, unsere Tochter ist erwachsen und lebt mit ihrer eigenen Familie getrennt. Zu zweit füllen wir die Maschine))) wir haben eine große. Und Töpfe, Pfannen und Glasgeschirr.
      Außer Aluminium (Fleischwolf) und Teflon. Kein Belag auf Löffeln oder Tassen vom Tee. Blitzsaubere Gabeln und Teller. Die vor Sauberkeit „quietschen“)))

    • Farida

      Dazu noch ein Waschbrett für diese Schüssel kaufen, dann braucht man keine Waschmaschine. Oder? Die amortisiert sich doch wahrscheinlich auch nicht. Auf dem Brett reiben, mit dem gleichen Kernseife, um kein Geld für Waschpulver und Weichspüler auszugeben, und ein Bügeleisen braucht man auch nicht. Haben Sie gesehen, wie teuer die sind. Man kann auch mit einem Nudelholz auf dem Tisch plätten, wie im alten Russland, und spart so wieder Strom. Und die Taille wird auch schlanker, oder?

  17. Kirill

    Man sollte sie möglichst wenig nutzen. Sie spült das Geschirr hervorragend. Aber eine Einsparung ist nicht vorhanden. Gegessen, mit Natron gespült – das ist sparsam und umweltfreundlich. Ein- bis zweimal die Woche alles einräumen und dann wieder essen und spülen.

  18. Olga

    Mit unserer Geschirrspülmaschine von Hotpoint sparen wir in erster Linie Zeit, und die Wassereinsparung ist natürlich auch gegeben, auch wenn sie anfangs nicht so deutlich spürbar ist.

    • Juri

      +1. Außerdem lebe ich außerhalb der Stadt, das Rufen eines Abwasserentsorgers kostet eine ordentliche Stange Geld. Wenn man drei Mal am Tag 100 Liter verbraucht, bleibt einem am Ende nichts mehr übrig.

  19. Sweta

    Ehrlich gesagt – wir haben nicht geglaubt, dass eine Geschirrspülmaschine Wasser spart. Aber seitdem wir uns unsere Hotpoint-Geschirrspülmaschine zugelegt haben, ist die Einsparung doch spürbar.

  20. Anna

    Mit unserer Geschirrspülmaschine von Indesit wird auf jeden Fall mehr Wasser gespart als beim gleichen Spülgang von Hand.

  21. Maria

    Die Spülmaschine spart wirklich Wasser, der Verbrauch ist minimal. Wenn man eine große Maschine mit 60 cm nimmt, verbraucht sie für den gesamten Zyklus 10-11 Liter kaltes Wasser – die Wirkung ist sofort in der Nebenkostenabrechnung sichtbar. Die Wasserstrahlen werden mit etwa 80 km/h abgegeben; bei richtiger Beladung werden selbst eingetrocknete Rückstände an den Gabeln entfernt. Nun zu den Tabs und Klarspüler: Somat 3in1 kostet im Angebot oft 10 € für 100 Tabs, Klarspüler für Glas 1,30 € für 0,5 Liter, Salz zur Enthärtung 1,30 € für 1 kg – und das reicht lange! Das Ergebnis ist blitzsauberes Geschirr, das quietscht, ohne Bakterien und Viren, glänzende Gläser und makellose Bestecke! Selbst meine Kinder stellen das Geschirr sofort in die Spülmaschine und starten sie, wenn sie voll ist. In der Küche ist immer Sauberkeit und Ordnung und ein leeres Spülbecken!

    • Galina

      ICH KAUFE DIE TABS IM INTERNET ZU 4,6-6 CENT/STÜCK. SALZ UND KLARSPÜLER VERWENDE ICH NICHT (UNSER WASSER IST WEICH). DIE MASCHINE IST KLEIN, ABER EINE GROSSE HILFE. BESONDERS ALS ICH EKZEM AN DEN HÄNDEN HATTE. DESHALB HABEN WIR UNSERE ERSTE MASCHINE GEKAUFT. JETZT HABEN WIR SCHON DIE ZWEITE. AUCH MIT HANDSCHUHEN IST DAS SPÜLEN UNMÖGLICH – DIE HÄNDE SCHWITZEN. UND NACH BESUCH KANN MAN EINEN SOLCHEN BERGWERK VON GESCHIRR NICHT MEHR BEWÄLTIGEN. 2 TASSEN UND 2 TELLER KANN MAN AUCH VON HAND SPÜLEN.

  22. Larissa

    Ich benutze die Spülmaschine seit 3 Jahren. Ich habe eine Bosch. In der Familie sind 5 Personen, davon 2 kleine Kinder. Sie spart sehr viel Zeit und man muss keine fettigen Pfannen mehr von Hand reinigen. Salz verwende ich nicht. Das Reinigungsmittel ist Synergetic von Sima Land (10 € für 5 l). Ich fülle es auf den Boden des Behälters (das reicht völlig). Mit dieser Verbrauchsmenge komme ich ein Jahr aus. Und der größte Vorteil ist die Zeitersparnis. Daher bin ich definitiv FÜR eine Spülmaschine.

  23. Alexander

    Nach 5 Jahren gehen diese Maschinen kaputt :) und man muss wieder 400-500 € ausgeben.

  24. Warwara

    Ich benutze seit mehreren Jahren eine Spülmaschine. Wir haben eine große Familie und nach dem Essen gibt es immer viel Geschirr. Das Wichtigste, was die Spülmaschine spart, ist Zeit. Das ist das Wichtigste. Aber ich habe extra die alten Abrechnungen herausgesucht. Die Wasserrechnungen sind niedriger geworden, der Unterschied pro Jahr beträgt 40-50 €. Das bedeutet, dass sich die einfachste Spülmaschine in etwa 3 Jahren amortisiert. Und sie hält noch etwa 5 Jahre ohne Störungen, wenn man sie richtig benutzt.

Reinigung

Flecken

Aufbewahrung