So schärfen Sie Messer richtig mit einem Schleifstein – eine kurze Anleitung für Anfänger

Der Schleifstein wird sowohl von Meistern als auch von Anfängern verwendet. Ein Messer mit einem Stein zu schärfen kann besser und qualitativ hochwertiger sein als mit einem speziellen Gerät. Die menschliche Hand ist der präziseste und sensibelste Manipulator. Folgen Sie der einfachen Anleitung, und nach 15–30 Minuten ist Ihr Messer wieder scharf.

Messer mit einem Schleifstein schärfen

Vorbereitung des Arbeitsplatzes

Das Erste, was Sie tun müssen, ist, das Werkzeug und den Platz vorzubereiten. Das Schärfen sollte am besten an einem Tisch erfolgen. Der Schleifstein sollte fixiert werden, um beide Hände frei zu haben. Dafür kann man ein solches Brett verwenden:

Fixierung des Schleifsteins auf dem Brett

Um ein Messer zu schärfen, benötigen Sie:

  • einen Schleifstein;
  • ein Messer;
  • einen Behälter mit Wasser;
  • eine Lupe;
  • eine Lampe;
  • ein Tuch.

Vor dem Schärfen wird der Schleifstein gut angefeuchtet (für 15–20 Minuten ins Wasser gelegt). Auf einem nassen Stein gleitet die Klinge besser, sie schärft schneller und gleichmäßiger. Außerdem verhindert das Wasser, dass sich Metallspäne verteilen und die Poren des Steins verstopfen.

Die Vorbereitung des Messers ist ebenfalls wichtig. Zuerst muss es gründlich gewaschen werden. Dann wird die Klinge mit einer Lupe und einer Lampe untersucht. Dabei sollte man auf den Schärfwinkel und eventuelle Schäden an der Klinge achten.

Messer und Wetzstahl

Schritte des Schärfens

Um das beste Ergebnis zu erzielen, sollte der Schärfvorgang aus mehreren Schritten bestehen:

  • Entfernen einer Stahlschicht. Hierfür wird ein hoch- oder mittelabrasiver Schleifstein (600–1000 Körnung) verwendet. Das Messer wird scharf, jedoch sind auf der Oberfläche mikroskopische Kratzer sichtbar, und an der Schneide können Grate zurückbleiben.
  • Abziehen. In diesem Schritt werden alle Kratzer geglättet, und die Klinge erhält einen spiegelförmigen Glanz. Die Klinge wird auf einem feinkörnigen Stein (über 1000 Körnung) abgezogen. Auch Polierpaste und ein Lederriemen werden für diesen Zweck verwendet.

Klinge des Messers nach dem Abziehen
Sehr oft benötigen Küchenmesser kein Schärfen, sondern ein Abziehen, also das Richten der Klinge (durch starke Einwirkungen auf die Spitze entstehen Verbiegungen). Eine Stahlschicht muss in diesem Fall nicht entfernt werden. Die Klinge wird am Rücken eines zweiten Messers, an einem Wetzstahl oder an einem glatten Stein gerichtet.

Es ist ein großer Fehler, ein Messer auf Rasierschärfe zu bringen. Eine zu scharfe Klinge stumpft viel schneller ab und verbiegt sich.

Technik

Das Wichtigste beim Schärfen von Messern:

  • den werkseitigen Winkel einhalten;
  • die Klinge gleichmäßig auf beiden Seiten und über die gesamte Schneide schärfen.

Versuchen Sie nicht, das Messer schnell zu schärfen. Überprüfen Sie während des ersten Schärfens ständig, ob Sie alles richtig machen. Betrachten Sie die Klinge unter der Lupe. Verwenden Sie die Lampe, um Lichtreflexe auf der Oberfläche zu erzeugen.

Schärfwinkel der Messerklinge

Den Winkel einstellen

Um ein Messer zu schärfen, muss man es in einem bestimmten Neigungswinkel halten. Wenn die Klinge nicht stark beschädigt ist, hält man sich an den werkseitigen Schärfwinkel.

  1. Beachten Sie, in welchem Winkel die Klinge abgeschrägt ist.
  2. Legen Sie die Klinge an den Stein. Dabei sollte die Spitze auf der 'abgeschrägten' Kante aufliegen.
  3. Nach 5–7 gleitenden Bewegungen überprüfen Sie, ob Sie den richtigen Winkel einhalten.

Wenn der Werksschliff nicht sichtbar oder die Klinge stark beschädigt ist, orientiert man sich an den allgemein üblichen Normen.

Schärfwinkel des Messers

Je nach Art und Verwendungszweck des Messers werden folgende Schärfwinkel eingehalten:

  • gewöhnliches Küchenmesser – 25–35°;
  • japanisches Küchenmesser – 10–20°;
  • professionelles Kochmesser für Fleisch und Fisch – 25°;
  • Kochmesser für Gemüse und Obst – 30°;
  • Tafelmesser – 55–60°;
  • Messer zum Zerteilen – 20–30°;
  • Wander- bzw. Campingmesser – 30–45°;
  • Jagdmesser – 10° bis 30°.

Der gewählte Wert wird durch zwei geteilt. Wenn also ein Schärfwinkel von 45° benötigt wird, hält man die Klinge in einem Winkel von 22,5°.

Es ist schwierig, über längere Zeit denselben Winkel beizubehalten. Daher verwenden viele spezielle Halterungen, die an der Klinge befestigt werden. So sehen sie aus:
Vorrichtung zum Schärfen des Messers im richtigen Winkel

Richtiger Griff

Wie bereits erwähnt, ist es besser, den Schleifstein in einer Halterung zu fixieren. Dann müssen Sie ihn nicht festhalten. Es ist empfehlenswert, das Messer mit beiden Händen zu schärfen.

Richtiger Griff:

  • Die Arbeitshand umfasst den Griff. Das Handgelenk ist nicht angespannt und dreht sich frei.
  • Die Finger der zweiten Hand liegen so nah wie möglich an der Spitze auf der Klinge. Der Daumen stützt sich auf den Klingenrücken.

So:
Messerschärfen auf einem Schleifstein

Bewegungen

Am besten übt man das Schärfen an einem Messer, das man nicht zu ruinieren fürchtet. Bei dieser Tätigkeit kommt es weniger auf die Theorie als auf die Praxis an. Ähnlich wie beim Spielen eines Musikinstruments – die Hände müssen sich an bestimmte Bewegungen „gewöhnen“.

So schärfen Sie ein Messer richtig von Hand:

  • Bewegen Sie die Hände frei und fließend.
  • Führen Sie lange, gleichmäßige Bewegungen aus.
  • Bemühen Sie sich, bei jedem Durchgang die gesamte Klingenlänge (diagonal) zu führen.
  • Als Anfänger sollten Sie das Messer abwechselnd von beiden Seiten schärfen (je einmal auf jeder Seite).
  • Führen Sie das Messer korrekt zuerst von sich weg und dann, nachdem Sie es über den Klingenrücken gedreht haben, zu sich heran.

Bewegungen beim Schärfen des Messers auf einem Schleifstein
Führen des Messers beim Schärfen auf dem Schleifstein

Druck

Man sollte nicht stark auf die Klinge drücken. Bei Krafteinwirkung wird die Stahlschicht ungleichmäßig abgetragen, es entstehen tiefe Kratzer. Die Schneide wird uneben und wellig. Richtig ist es, das Messer nur leicht an den Schleifstein zu drücken. Stellen Sie sich vor, Sie müssten eine gleichmäßige Schicht Butter abschneiden.

Den richtigen Druck kann man am Klang erkennen. Das Gleiten der Klinge sollte von einem leichten „Schaben“ begleitet sein, nicht von einem „Knirschen“.

Ein Mann schärft ein Messer

Muss der Schleifstein zwingend mit Wasser angefeuchtet werden?
Wie oft sollten Messer geschärft werden?
Welche Messer können zu Hause geschärft werden und welche nicht?

Ein stumpfes Messer schneidet nicht nur Lebensmittel schlecht, sondern ist auch häufig die Ursache für Verletzungen und Schnittwunden. Um etwas damit zu zerschneiden, muss man Kraft aufwenden. Oft rutscht die Klinge ab, und es entsteht eine Schnittverletzung. Daher sollten Messer regelmäßig geschärft werden. Ein Schleifstein ist eines der beliebtesten Schärfwerkzeuge für zu Hause. Jeder kann lernen, ihn zu benutzen. Es genügt, sich mit der Technik vertraut zu machen und ein wenig zu üben.

Wie oft schärfen Sie Ihre Küchenmesser?
  1. Wladimir

    Das sollte man als akademisches Schärfen einer Messerklinge bezeichnen. Eine einfache, praktische, lebensnotwendige Handlung wurde zur Verrücktheit erhoben. So viel Mühe und Energie aufwenden, um beim Zerlegen einmal durch Knochen oder Fell zu schneiden, und dann wieder von vorne. Man möchte eine Schärfung für das Messer, aber es bekommt ein Messer für die Schärfung angeboten. Im Leben schärft man ein Messer einmal — bei der Herstellung, danach nur noch das Abziehen, egal womit, solange es schneidet. Dabei ist ein Messer wertvoll, dessen Klinge die Schärfe hält und das sich schnell abziehen lässt. Das ist alles!

    • Wasja

      Es gibt nichts hinzuzufügen

    • A.W.S.

      Messer ist stumpf, der Autor noch stumpfer

    • Iwan

      Der beste Kommentar!
      Diese akademischen Schärf-Fanatiker haben mir gereicht. Zuerst denkt man, sie machen nur Werbung für unverkäufliche Schärfutensilien. Aber dann versteht man: — Hauptsache, das Kind ist beschäftigt, nur damit es nicht weint… Der eine sammelt Streichholzschachteln, der andere Flaschendeckel, der dritte Methoden zum Messerschärfen — absolut unnötig für jeden, außer für die, die sie sammeln!!

    • Sergej

      Ich stimme zu! Ein Küchenmesser mit einem einmal eingestellten Schleifwinkel von 15 Grad nachschärfen, 30 Minuten?))) Ich benutze bereits seit über 40 Jahren Schleifsteine, ich würde auch keine Nägel in den Tisch schlagen)), und Wasser braucht man dabei nur, um den Stein oder die zwei Steine zu reinigen und sie dann für die weitere Verwendung zu trocknen, sauber und ohne Abrieb. Kurz gesagt, es war unnötig, so viel Wasser in diese ‚Lektion‘ zu gießen, wenn zwei gerade Hände und ein Stein ausreichen, obwohl manchmal auch nur gerade Hände genügen, um ein Messer auf Rasiermesserschärfe zu bringen. Seltsamerweise wurde ich vor etwa 45 Jahren von einer Frau im Messer- und Rasiermesserschleifen unterrichtet, die 35 Jahre lang als Herrenfriseur gearbeitet hat, zu einer Zeit, als in Friseursalons Männer noch mit Rasiermessern rasiert wurden – meine Großmutter, Gott hab sie selig. Ihre Lehre hat mir später auch in meinen Berufen als Schlosser, Mechaniker, Zimmermann und Tischler sowie im Haushalt geholfen. Die Jugend hat eine seltsame Vorstellung – wenn man ein Super-Duper-Werkzeug besitzt und nach irgendeiner obskuren Anleitung eines sogenannten Gurus einer beliebigen Profession arbeitet, dann ist man ein Meister! Ich verrate ein einfaches Geheimnis – ein Meister hat seine eigenen Geheimnisse, basierend auf der gesammelten Erfahrung in seinem Beruf, und nicht auf den Schnickschnack, mit dem er sich umgibt. Es ist einfach, aber man muss Jahre investieren.))

    • Sergej

      Es ist schön, einen Gleichgesinnten zu treffen. Ich bin schon in den Siebzigern und habe fast alle Küchenmesser selbst gemacht. Ich hatte diese Möglichkeit. Die Klingen habe ich meist selbstschärfend gemacht, d.h. nicht mit einem Winkel, sondern mit einem Radius.

    • Wladimir

      Mit einem stumpfen Messer einen Schreiberling zu erstechen, ist ein bisschen schwierig..

    • VP

      Genau so. Und dann muss man nur einen GUTEN chinesischen Messerschärfer finden, das Messer 5-6 Mal durchziehen – und das Messer ist fertig. So ein chinesisches Gerät liegt bei mir seit etwa 15 Jahren in der Küche und ich benutze es.
      Ja, als ich mir ein Messer aus einer Damastklinge gemacht habe, habe ich es genau mit dieser Methode geschärft. Das hat etwa zwei Stunden gedauert. Jetzt, falls nötig, nur noch das Abziehen.

  2. Nikolai

    Autor, haben Sie sich Ihren Artikel angesehen? Auf den Bildern ist die Bewegungsrichtung des Messers in verschiedene Richtungen angegeben. Im Video führt der Mann zuerst einen Schleifzug in Richtung des Rückens, dreht das Messer um und macht dann eine Bewegung in Richtung der Schneide. Fazit: Autor – Sie sind ein unaufmerksamer Ignorant, so kann man ein Messer nicht richtig schärfen, Sie ruinieren die Schneide. Das war es von mir.

    • Viktor

      Nikolai, kannst du lesen oder schaust du nur die Bilder? Bitte jemanden, den Text über den Bildern vorzulesen, aber langsam und zweimal.

    • Igor

      An Viktor und Nikolai… Leider ist unsere russische Sprache, wie auch die darauf verfassten Gesetze, so dehnbar wie eine Zugstange – man dreht sie, und schon kommt etwas anderes heraus. Was bedeutet der Ausdruck: Bewegung in Richtung des Rückens? Deshalb gibt es sogar zum Strafgesetzbuch Kommentare, sonst versteht ein normaler Mensch die verdrehte Logik der Autoren nicht. Ich persönlich habe aus diesem Artikel so verstanden, wie man Messer schärft. Vielleicht schreiben Sie es auf Englisch, oder noch besser auf Deutsch? Diese Sprachen sind logischer und eindeutiger, leider…

    • Saschok

      Schärfen und Abziehen sind unterschiedliche Prozesse.

    • Oleg

      Leute! Was schreibt ihr da? Es gibt und gab es in der Natur keine selbstschärfenden Messer, Scheren und so weiter. Das wurde für die Werbung erfunden, damit die Leute an so ein Wunder glauben! Also glaubt nicht an allerlei Winkel und Radien von Schärfungen

  3. Alexander

    Sagen Sie, geht es hier wirklich um Küchenmesser?

  4. RS

    Alles mit Verstand?

  5. Messer

    Und wo ist das Mikroskop?

  6. Andreas

    Der Autor hat es viel zu kompliziert gemacht. Man könnte eine Doktorarbeit darüber schreiben.

  7. Alexander

    Beim Schärfen sollte man darauf achten, die Schleifpartikel kontinuierlich abzuspülen, entweder mit einem Schmiermittel oder mit einem Wasserstrahl. Das ist viel effektiver, da die Partikel die Poren des Steins verstopfen und seine Eigenschaften verschlechtern. Zudem sollte man die gesamte Oberfläche des Steins gleichmäßig nutzen, da an der Kontaktstelle ein Teil des Schleifmittels mit den Partikeln abgetragen wird und sich in der Mitte des Steins eine kaum sichtbare Vertiefung bilden kann. Diese Vertiefung kann den Schärfwinkel beeinträchtigen.

    • Igemon

      Du, Alexander, hast nicht recht. Wenn es ein gutes Messer und ein richtiger Stein ist, muss die beim Schärfen entstehende Emulsion nicht abgewaschen werden. Im Gegenteil! Sie wird sogar extra mit einem separaten Steinchen erzeugt.
      Wenn es aber ein billiges Messer und ein einfacher Stein sind, dann ist das auch egal. Einfach mit dem Metall herumreiben und gut ist.

  8. ???

    OK

  9. Alexander

    Derjenige hat sein Wissen geteilt, das ist toll, danke. Manchen wird diese Information gefallen.

    • Sewa

      Sie wird denen gefallen, die vor Langeweile vergehen, «das Kind soll sich nur nicht langweilen…».

  10. Sanja

    Professionelle Messer werden an professionellen Maschinen geschärft und nicht mit einem Stein \ hier reicht ein Blick auf die Bilder, um zu verstehen, dass das völliger Unsinn und Schrott ist

    • Ilja

      Der Gründer der japanischen Firma TOJIRO schärft Messer auf einem Stein. Im Internet kann man Videos dazu finden. Sehr interessant. Messer mit einer Härte von über 60 sollte man besser nicht an mechanischen Maschinen verderben.

  11. Alexander

    Man bräuchte noch ein Mikroskop, am besten ein Elektronenmikroskop, einen Lasergoniometer und langes Training für die richtige Haltung von Händen und Messer. Danke an den Autor für diesen Bericht! In dieser Zeit hätte ich 10 Messer geschärft.

  12. Jewgeni

    Sie suchen nur einen Anlass!

  13. Makhsut

    Messer werden stumpf. Nur die Menschen werden dumm :)

  14. Arkansas Iwanowitsch

    Ein fantastischer Artikel!!!

  15. Kusbass Kibastussowitsch

    Stil, Glanz, Schärfe!

  16. Kusbass Kibastussowitsch

    Leider kein Verstand!

  17. Anatoli

    Ja. Der Kerl ist begriffsstutzig, genau wie all seine Messer.

  18. Walerij

    Die Empfehlungen im Artikel sind richtig, aber ein Messer von Hand qualitativ hochwertig zu schärfen ist sehr schwer, vor allem den Winkel zu halten, und bei normalen Leuten kommt dabei nichts Vernünftiges heraus. Nur wenige haben Schleifsteine verschiedener Körnungen, und ebenso gering ist die Zahl der Leute, die so hochwertige Messer besitzen, die man in einem bestimmten Winkel schärfen muss, um eine Schärfe zum Schneiden von Haaren oder Papier in der Luft zu erreichen. Der Schärfwinkel hängt nämlich auch von der Härte des Messerstahls ab. Allerdings helfen die Empfehlungen im Artikel wirklich dabei, ein Messer zu Hause auf einem Stein aus dem Baumarkt zu schärfen. Eine ideale Schärfe erreicht man damit aber nicht, selbst wenn man den Winkel exakt halten kann, denn durch den Gebrauch wird der Stein in der Mitte halbkreisförmig abgenutzt. Profis haben dafür noch Steine zum «Schärfen» – zum Richten der Steine. Kurzum, das ist eine seltene Spielerei, kaufen Sie sich einen chinesischen Schleifsteinhalter Edge Pro Apex bei AliExpress, wenn Sie wirklich eine ideale Oberfläche in einem bestimmten Winkel erreichen wollen, und gleich 2-3 Steine (z. B. 600, 800, 1000 Grit). Zumal es dort auch Diamantsteine zum Schärfen von Keramik gibt. Kurzum, der Autor ist toll, und wer ihn grundlos kritisiert, ist selbst dumm!

    • Sergej

      Richtig.

    • Gennadi

      Richtig.

  19. Wowa

    Ich schärfe Messer, wie es mein Vater lehrte: Wetzstein, Messer und Hände. Meine Frau ist zufrieden. Mein Bruder bekommt es nicht hin. Wenn ich zu Besuch komme, gibt mir seine Frau sofort die Messer zum Schärfen.

  20. Wladimir Burja

    Der Artikel enthält so viele Dummheiten, dass man keine Zeit mit ihrer Analyse verschwenden möchte. Ich sage nur eines: Eine Dame "lehrt" ahnungslose Anfänger das Leben, mit dem Anspruch auf Allwissenheit und Größe. 15–30 Minuten und Ihr Messer ist scharf. Messer zu schärfen, noch dazu von Hand, ist harte Arbeit und erfordert Geduld. Wenn die Dame ein Profi ist, wo sind ihre Fotos, wie sie Messer schärft? Aus dem Internet zusammengekratzt – "lernt von mir!" Unwillkürlich erinnert man sich an Herrn Antibiotk mit seiner Aussage über "Weiber"!

  21. gricko

    Was für ein Schwachkopf hat das geschrieben? Noch ein Wesen, das Google gelesen hat und sich für einen Schärfmeister hält. Alles ist viel einfacher und schneller.

  22. Wjatscheslaw

    Alle Probleme mit stumpfen Messern werden ein für alle Mal durch den Kauf eines keramischen Rollenschärfers von Fiskars gelöst. Ich benutze ihn seit etwa 20 Jahren. Habe wohl 50 Stück verschenkt. Eine Beschreibung gibt es auf der IKEA-Website. Vergleichbare, in den USA und Japan nach Patent hergestellte Produkte sind dem Original deutlich unterlegen.

  23. San Sanytsch

    Mjaaa... Die liebe Dame bringt allen und jedem das Schärfen von Messern bei... Und wie würden Sie 110X19 schärfen? Ich habe auch noch ein Messer aus einem Samokal, selbst gemacht. Und zu guter Letzt zwei Messer "Sputnik". Wie und womit schärfen?

  24. OldKnife

    Wenn die Hände am richtigen Ort sind – dann wird das Messer scharf. Der Autor hat recht, das ist eine Anleitung für Unfähige. Ein richtiger Mann sollte Messer gut schärfen können. Man sollte von den Metzgern lernen...)))

  25. Alexei W

    Perfektionismus begrüße ich immer, aber hier sind es Ratschläge für Menschen, die sich übermäßig damit beschäftigen. Ein guter Schärfer für 5–10 € nimmt das Problem mit stumpfen Küchenmessern für 15–20 Jahre aus der Welt. Ein paarmal "schwups" darüber ein paar Mal im Monat, und man muss sich nicht mit der oben genannten Wissenschaft befassen. Passen Sie auf sich auf, liebe Leute, und seien Sie glücklich.

  26. Sergej

    Als ob man ein Samurai-Schwert schärft

  27. Katze

    Alles ist interessant und lehrreich beschrieben, aber unglaublich unpraktisch. Man steckt einen Schleifaufsatz mit feinem Schleifpapier in den Akkuschrauber, 5–6 Bewegungen und das Messer ist wieder im Einsatz. Sich akribisch mit einem Stein abzugeben, ist interessant, wenn ein Meister vor Touristen zeigt. Aber zu Hause – nur wenn man die Nerven der Frau strapazieren will...

  28. Archimed

    aus Damaskus ?????????????????????????????????????????????????77

  29. Wladislaw

    Scheint, als hätte der Autor nichts Besseres zu tun.

  30. Einfach

    Interessant, ob jemand auch Tafelmesser schärft? Ernsthaft? Und die Anleitung zum Schärfen japanischer Messer mit einem Winkel von 10 Grad ist zweifelhaft. Selbst bei einseitigem Schliff sollten es mindestens 20 Grad sein, sonst bricht die Schneide sofort. Die Empfehlungen zur Körnung des Steins sind auch sehr vage. Und zum Abziehen der Klinge gibt es noch Musate. Viele Fragen, keine Antworten. Noch ein Punkt: Die Zeit zum Schärfen und die Fähigkeit der Klinge, die Schärfe zu halten, hängt doch von der Härte des Stahls ab. So ist es.

  31. Oberst Nikolai Borman

    Normaler Artikel, nur die zweite Seite ist verschwommen. Die Kommentare der Angeber über das Schärfen im Werk sind einfach zum Verbrennen. Wünsche Erfolg, schreibt, aber hauptsächlich gut, nützlich und praktisch!

  32. Scharikow

    Lachen Sie nicht. Ein Typ hat hier im Feed einen Beitrag darüber veröffentlicht, wie man richtig und sparsam den Hintern abwischt. Anscheinend ist das eine ganze Kunst, halb Ballett, halb rhythmische Sportgymnastik. Wichtig sei sogar das Gelände (Wald, Lichtung, Hügel, Grube, Toilette usw.) sowie das Verbrauchsmaterial, das man nach jeder Handbewegung bis zu vier (!) Mal falten kann. Und das ist wichtiger als Ihr Messer, denn es duldet keinen Aufschub.

    • Prostozaschjol

      Ich kann nicht anders, als zu lachen…

  33. Iwan

    Alles richtig! Es gibt jedoch noch Feinheiten. Sich mit einem scharfen Messer zu schneiden, geht, wie die Praxis zeigt, schneller. Daher führen einige Schärfer für eine (stumpfere) Schärfung das Schärfen entlang der Klinge durch. Dabei sind die von den Schleifkörnern erzeugten Riefen in jedem Fall nicht parallel zur Klinge, es entsteht eine (Säge) der Klinge mit seltenen Zähnen, die nur für weiche Materialien geeignet ist. Bei Ihrer klassischen Schärfung entsteht eine (Säge) der Klinge mit häufigen Zähnen, was zu einem progressiveren Schneiden, auch bei harten Materialien, führt. Sie sagen, was ist mit dem Rasiermesserschliff, superscharf mit polierter Oberfläche? Sehen Sie sich die Klinge eines Rasiermessers unter dem Mikroskop an, und Sie werden mikroskopische Riefen sehen, die diese Schneidsäge bilden. Übrigens zum Schneiden: Die Schneidform ist ein Keil! Die Schleifkörner haben genau die Form eines Keils. Daher kann man das Schleifen als Polierschneiden mit der jedem Schneiden eigenen Geschwindigkeit und Tiefe bezeichnen. Weiter zum nassen Schleifstein. Hier gibt es Varianten der Bearbeitung mit Wasser. Der Autor meint wohl die häufige Spülung der Oberfläche, um abgesplitterte Schleifkörner und Metallpartikel zu entfernen. So kann man die gewünschte Tiefe des Schleifschnitts und entsprechend die Schrittweite (Zähne) unserer (Säge) gemäß der Korngröße des Schleifmittels erreichen. Wenn jedoch kein Satz von Schleifsteinen vorhanden ist und nur ein grobkörniger zur Verfügung steht, kann man eine feine Schärfung erreichen, indem man die abgesplitterten Schleifpartikel und Metallpartikel auf der einmal benetzten Steinoberfläche nicht abspült. Dabei verringert sich die Schnitttiefe, während der Raum zwischen den Schleifkörnern mit abgenutzten Partikeln gefüllt wird. Der Schleifstein wird teilweise (verschmiert). Bei dieser Schärfmethode entsteht eine ungleichmäßige Säge der Klinge mit abwechselnd häufigen, kleinen und seltenen hohen Zähnen, was eine universelle Anwendung ermöglichen kann.
    Bitte widerlegen Sie das oben Gesagte anhand der physikalisch-mechanischen Eigenschaften der Materialien und der Bearbeitungsprozesse.

    • LuLu

      Wanja, ist das bei Ihnen eine holprige Yandex-Übersetzung aus dem Englischen? Haben Sie selbst verstanden, was Sie geschrieben haben?

    • Alexander

      Das nenne ich mal – der Typ ist mit voller Verantwortung an das Thema herangegangen. Und hat es so tiefgründig behandelt. Und die Tatsache – sie ist NICHT ZU WIDERLEGEN (gestützt auf die physikalisch-mechanischen Eigenschaften der Materialien).

  34. Wiktor

    Man schreibt, um Geld zu verdienen, und wir Dummköpfe lesen diesen ganzen Unsinn und diskutieren ihn auch noch.

  35. Woldemar

    Unsinn. Es geht doch nur darum, ein Küchenmesser zu schärfen… Lupe… und einen Winkelmesser zur Überprüfung des Schleifwinkels haben sie auch vergessen.

  36. ALEXANDER

    ALLES RICHTIG UND FACHKUNDIG

  37. Totschilka

    Wurst, die mit diesem Messer geschnitten wird, schmeckt 5-mal besser. Hat der Autor noch nie von Schleifsteinen gehört? Was für ein Faulpelz muss man sein, um so viel Zeit seines Lebens mit diesem Vorgang zu verbringen. Vielleicht sollte man diese Zeit damit verbringen, Geld zu verdienen, um normale Messer/Schleifgeräte zu kaufen.

  38. Andreas

    Ich habe es nicht einmal gelesen. Das macht die Selbstisolation mit den Menschen.

  39. W-n

    Wenn Sie die Kantinenmesser, die in der Küche geschliffen wurden, bringen würden, würden sie nach 1-2 Stunden nachlassen. Alles, weil der weiche Kantinenstahl die Schärfe nicht hält. Obwohl die notwendige
    zusätzliche Technik von Ihnen kurz erwähnt wurde – das Abziehen «Messer gegen Messer (nur nicht gegen den Rücken)» – beim Schlagen entstehen Mikrokerben.
    Ich war Zeuge, als der Tischler-Schleifer von Kantinenstahl und der Koch einer, gelinde gesagt, Verurteilung ausgesetzt waren.

  40. Mirsa

    Das Problem ist, einen guten Schleifstein zu kaufen. Kann mir jemand sagen, wo ich einen kaufen kann?

  41. Mischa

    Genau das Richtige für die Maifeiertage, um nicht aus dem Haus gehen zu müssen.

  42. Leonid

    Vor etwa 15 Jahren kaufte ich ein Set deutscher Messer für Küche und Esszimmer zugleich, auf einem Holzständer: ein Kochmesser, ein Brotmesser «gezahnt», ein langes Küchenmesser, ein Fischmesser, ein Gemüsemesser und ein «Allzweckmesser» mittlerer Größe.
    Im Set enthalten sind — 6 «Essmesser» (zum Servieren am Tisch, für 6 Personen).
    Die Form des «Gemüsemessers» (zum Kartoffelschälen) erschien zunächst seltsam, aber wir haben uns daran gewöhnt und es zu schätzen gelernt.
    Ein «Essmesser» ist in diesen 15 Jahren bereits am Metall im Inneren des Griffs gebrochen. Ein weiteres, gleichartiges — der Holzgriff ist locker geworden. Damit waren alle Brüche vorbei.
    Wir benutzen die Messer jeden Tag.
    Wie oft habe ich sie geschliffen?
    Kein einziges Mal! ÜBERHAUPT — KEIN EINZIGES MAL!
    Ein Wetzstahl ist im Set enthalten. Der Wetzstahl «schleift» nicht, der Wetzstahl «richtet». Er ALLEINE ist völlig ausreichend.
    Und «Schleifgeräte» zu benutzen — das verdirbt nur qualitativ hochwertige Messer.

  43. Andreas

    Verdammt! Dann beiße ich lieber ab oder breche es ab…

  44. Serjoga

    Ich habe eine runde Feile für Sägen gekauft und mache mir keine Sorgen.

  45. Alexander

    Abziehen mit einer Diamantfeile und ohne Steine.

  46. Guter Artikel

    Aufklärung für Deppen

  47. Sergej.

    So hat der Schmied geschliffen und den Autor gelehrt. Ich erinnere sofort: Das Messer wird richtig so geführt: nicht quer zum Stein mit der Klinge voran, und nicht von der Ferse zur Spitze – so schliefen Dummköpfe. Das Messer geht diagonal über den Stein von der Spitze bis zur Ferse, dann wird es umgedreht und wieder von der Messerspitze bis zur Ferse. Bewegung nur vorwärts, abwechselnd die Klinge umdrehen. Der Schleifwinkel hängt nur von der Dicke des Messerrückens ab – dünnerer Rücken bedeutet spitzeren Winkel. Nachschärfen des Messers auf einem feinen Stein, bedeckt mit Flüssigseife, dann auf einem Lederriemen.

  48. Kolchosbauer aus Kulturländern

    Aber ich habe ein einfaches japanisches Messer und kein Stein nimmt es an. Und Sie reden hier von Pasten. Vielleicht empfehlen Sie Zahnpasta?

  49. Walerij Larionow

    Ich schleife seit vielen Jahren Messer, aber habe es nie gelernt!

  50. Alexander

    Aber ich habe ein selbstgemachtes Messer aus einer Feile (habe es zur Wärmebehandlung gegeben, um die Klinge herzustellen). Kein Bohrer nimmt es an, um den Griff zu befestigen. (Musste es mit Schweißen durchbrennen.) Und wie soll man es mit einem Stein von Hand schleifen? Es ist selbst auf einer Schleifmaschine schwer zu schärfen. Nun, wenn man ein Jahr darauf verwendet, vielleicht schärft man es, ha-ha-ha.

  51. Juri.

    So einen Schärfer würde man bei der Arbeit sofort rauswerfen.

  52. Wiktor

    Die Stumpfheit des Messers hängt von der Stumpfheit des Schleifers ab.

  53. Nikolai

    Ich erinnere mich, wie Männer mit fußbetriebenen Schleifmaschinen durch Moskau liefen und riefen: «Ich schärfe Messer, Scheren».
    Vor kurzem war ich in Tiflis und hörte denselben Text auf Russisch aus einem Fenster.
    Eine Minute lang war ich verwirrt, dachte, eine Zeitmaschine hätte funktioniert. Derselbe Mann mit einem fußbetriebenen Schleifstein.
    Worauf ich hinauswill? Diese Lektion zum Schärfen ist für diesen Mann.
    Was für einen Text würde man da zu hören bekommen! Das wäre unglaublich! Alle Kommentare würden daneben verblassen.

  54. ALEXANDER

    ALLES RICHTIG, DAS MESSER WURDE GESCHÄRFT. WENN ES STUMPF IST. ABER ÖFTERS VERWENDEN WIR KÜCHENMESSER, DIE BEREITS EINE GUTE SCHÄRFE HABEN. EIN RASIERMESSER WIRD AUF EINEM LEDERRIEMEN ABGEZOGEN. SO SOLLTE MAN AUCH DAS MESSER PFLEGEN, ES NICHT VERNAHRLÄSSIGEN, RECHTZEITIG NACHBESSERN. DAS IST VIEL EINFACHER UND MAN BRAUCHT NICHT SOLCHE AUFWENDIGEN VORRICHTUNGEN. GRÜNER KORUND ODER NULLNULL-SCHLEIFPAPIER AUF GLAS.

  55. Oleg

    Und wenn man in 25 Minuten 10 »tote« Messer schärfen muss? Und das die Leute einen Tag lang damit arbeiten können.

  56. Roman

    Ist das ein Scherz? Maria, schreiben Sie für diese absolut banalste Handlung noch ein Lehrbuch. Als Nächstes erwarten wir einen wissenschaftlichen Artikel darüber, wie man sich richtig und sicher den Hintern abwischt!

  57. Wladimir

    Gute, qualitativ hochwertige Messer werden nur alle paar Jahre geschärft und dazwischen nur abgezogen, wenn es sich nicht um eine Profiküche handelt.

    Für einige ist das Schärfen ein Hobby: Messer auf japanischen Wassersteinen schärfen und anschließend an einem Malin-Seil testen, nun, das soll ihnen gegönnt sein.

    Für praktische Zwecke gibt es eine Menge Vorrichtungen, die helfen, einen mehr oder weniger konstanten Schleifwinkel einzuhalten. Die meiner Meinung nach gelungenste ist diese hier:

  58. Wladimir

    Spyderco Tri-Angle Sharpmaker Knife Sharpening System

  59. Andreas

    Na klar, auf der Heuernte mache ich das auch so:)))
    Man geht über die Wiese und schwingt die Sense. Sobald die Sense stumpf ist — hole ich sofort Tisch, Stuhl, Tischlampe, Lupe, Wetzstahl, Schleifstein zum Einweichen in Wasser für 15 Minuten hervor, nehme die Sense vom Stiel und los geht das Schärfen im richtigen Winkel. Nach einer halben Stunde — wie neu, man kann zur Heuernte zurückkehren…

  60. Andreas

    Das chinesische «Lansky» kostet 40 € im Laden, auf AliExpress noch billiger. Messer jeder Form in jedem Winkel. 4 Steine im Set.

  61. Pawel

    Das ist alles Unsinn!

  62. Allerdings

    Meine Frau hat mich genervt: «Die Messer zu Hause sind stumpf, die Messer zu Hause sind stumpf», aber dass die Kinder zu Hause dumm sind, das kümmert sie nicht.

  63. Wjatscheslaw

    Für den richtigen Winkel und das richtige Abziehen und Schärfen gibt es auf Aliexpress eine spezielle Maschine Ruxin Pro und Ersatzteile dafür: Schleifsteine [Stein- und Diamant-], Befestigungsschrauben und so weiter.

Reinigung

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