Wie man Rote-Bete-Kraut für den Winter einfriert: Ideen für vitaminreiche Vorräte
Rübenkraut ist eine sehr gesunde und wohlschmeckende Ergänzung des Speiseplans. Um Rübenkraut für den Winter haltbar zu machen, sollte man es einfrieren. Im Gefrierschrank behalten die vitaminreichen Stiele ihre Farbe, ihr Aroma und ihren Geschmack.
Kraut auswählen
Für die langfristige Lagerung sollten Sie junge Rübenstiele auswählen. Mit zunehmendem Wachstum werden die Blätter und Triebe härter und weniger nützlich, da ihre Hauptaufgabe darin besteht, die Wurzelknolle zu nähren.

Die Blätter und Stiele sollten nicht welk oder deformiert sein. Untersuchen Sie sie und vergewissern Sie sich, dass keine Schädlinge vorhanden sind.
Wie man es einfriert: Rezepte
Die Regeln zum Einfrieren von Rübenkraut sind sehr einfach. Bereiten Sie Behälter vor, die die niedrigen Temperaturen des Gefrierschranks aushalten: Kunststoffbehälter, Gefrierbeutel oder Druckverschlussbeutel. Verwenden Sie wenn möglich die Schockfrostfunktion und eine Temperatur von nicht mehr als –18 Grad. Je niedriger, desto nützlicher bleibt das Produkt.
So frieren Sie Rübenkraut ein:
- Schneiden Sie die Triebe ab und waschen Sie sie gründlich unter fließendem Wasser, um allen Schmutz zu entfernen.
- Nach dem Waschen müssen die Blätter gründlich getrocknet werden. Breiten Sie die Blätter dünn auf einem Waffeltuch aus und tupfen Sie sie bei Bedarf mit Küchenpapier ab.
- Nun müssen Sie die Blätter und die Stiele mit einem Messer trennen.
- Erfahrene Köchinnen empfehlen, das Kraut fein zu hacken. Die Blätter in Streifen, die Stiele in kleine Würfel schneiden.
- Für die Lagerung von Stielen und Blättern werden unterschiedliche Verpackungen verwendet, dies ist aber nicht zwingend erforderlich.
- Verteilen Sie das Kraut in kleinen Portionen, Blätter und Stiele getrennt. Die Portion sollte so bemessen sein, dass sie bequem auf einmal verwendet werden kann. Zum Beispiel reichen etwa 50–100 g des Produkts für einen Topf Suppe.
- Ein erneutes Einfrieren der Rübenblätter ist nicht möglich.
- Drücken Sie die Luft aus den Beuteln und binden Sie sie fest zu. Bei Behältern verwenden Sie die Deckel.
- Fertig, jetzt müssen Sie das Grün nur noch zur Lagerung wegbringen. Um nichts zu vergessen, beschriften Sie alle Beutel mit der Art des Krauts und dem Datum des Einfrierens.
- Für die Lagerung von Gemüse und Kräutern verwenden Sie am besten ein separates Fach. Fleisch und Fleischerzeugnisse sowie Fischhalbfabrikate beeinträchtigen den Geruch der Produkte, und sie werden geschmacklos.
Tipp
Rübenkraut wird in Mischungen mit verschiedenen Kräutersorten wie Petersilie, Dill, Frühlingszwiebeln usw. hinzugefügt. Hacken Sie einfach alles fein, und das vitaminreiche Dressing ist fertig. Auch ein Borschtsch-Vorbereitung ist beliebt: Schneiden Sie alle benötigten Gemüsesorten klein (Tomaten, Karotten, Zwiebeln, Paprika), mischen Sie sie und portionieren Sie sie in Beutel. Wenn es soweit ist, geben Sie die Tiefkühlmischung einfach in die Brühe. Dieser Trick spart enorm Zeit.
Tipp des Magazins sauberkeit.decorexpro.com: Manchmal hat man sehr grobe Stiele des Rübenkrauts. Damit sie eine angenehme Konsistenz bekommen, überbrühen Sie sie nach dem Waschen mit kochendem Wasser.
Versuchen Sie, die gesunden Rübenblätter innerhalb von 10 Monaten zu verzehren. Die maximale Haltbarkeit beträgt 1 Jahr.
Es gibt keine besonderen Auftauregeln. Entnehmen Sie die Blätter einfach aus den Beuteln und verwenden Sie sie in Salaten, Vorspeisen, Vinaigrette, Eintöpfen, Suppen und verschiedenen Füllungen. Wenn Sie die Stücke direkt in die Brühe oder in die Pfanne geben, ohne auf das Auftauen zu warten, schmeckt es besser. Die Blätter garen schnell, daher werden sie in den letzten Schritten zum Gericht hinzugefügt.
Werfen Sie die Rübenblätter nicht weg – waschen, hacken und geben Sie sie in den Gefrierschrank. Den ganzen Winter über haben Sie garantiert eine aromatische, gesunde und appetitliche Würze für Suppen und Hauptgerichte.




Ich liebe Rübenblätter sehr. Ich gebe sie sowohl in Salate als auch in warme Gerichte. Ich werde versuchen, sie für den Winter einzufrieren, um sie weiterhin beim Kochen zu verwenden.